Reisebericht Irland & Nordirland (UK) 2026
1. Teil: Irland
Tag 1 – Mi, 27.05.26 – Flug nach Dublin
Zunächst ließ ich Juliet und Thea am Flughafen in München raus, dann fuhr ich weiter zum Erdinger Hallenbad, wo ich das Fahrzeug kostenlos abstellte. Nur wenige Minuten später fuhr ich mit dem Bus in circa 25 Minuten zum Flughafen, wo ist die anderen traf und wo wir zunächst gemeinsam ein Abendessen zu uns genommen. Unser Flieger der irischen Aer Lingus ging zwar gegen 20.50 Uhr leicht verspätet raus, landete jedoch pünktlich um 22.15 Uhr in Dublin. Die Entgegennahme des eingecheckten Handgepäcks sowie die Übernahme des Mietwagens am Avis-Schalter verliefen zügig und reibungslos. Etwas weniger reibungslos funktionierte die Fahrt des für Mietwagenverhältnisse recht dreckigen leistungsschwachen Seat Ibiza zu unserem Hotel, da der Linksverkehr (insbesondere in mehrspurigen Kreisverkehren) anstrengte und Fehlangaben der Navi einen Umweg über die mautpflichtigen M50 nötig machten. Nichtsdestotrotz gelangten wir gegen 23 Uhr zu unserem Hotel Premier Inn in den Docklands, wo wir sogar einen kostenlosen Parkplatz an der Straße ergatterten. Um 23.30 Uhr sanken wir in die Federn.
Tag 2 – Do, 28.05.26 – Glendalough, Kilkenny (17-20°C, leicht bewölkt)
Nachdem wir gegen 8.00 Uhr aufgestanden waren, ließen wir uns vom Frühstücksangebot des Hotels überzeugen, dass für ein All-u-can-eat Buffet 13.45 EUR verlangte und für Kinder kostenlos war. Das reichhaltige Essen war lecker und gegen 9.30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Glendalough. Der anfängliche Weg durch Dublin war durch enge Straßen und unzählige Ampeln mit vergleichsweise langen Rotphasen geprägt. Später ging es dann über enge und kurvige Landstraßen, die ich aufgrund des direkten Frontalverkehrs bei 80 km/h nicht als ganz ungefährlich empfand. In Glendalough fanden wir einen kostenlosen Parkplatz nahe des Friedhofseingangs und ließen uns etwa von 11.15 Uhr bis 11.55 Uhr Zeit für die Besichtigung der Gräber, der St. Kevin‘s Kirche und dem nahezu 1000 Jahre alten 33 m hohen Friedhofsturm.




Außerdem machten wir einen kleinen Abstecher zum malerisch gelegenen See. Die anschließende Weiterfahrt nach Kilkenny verlief mit Ausnahme eines Beinahe-Seitencrashs in einem großen Kreisverkehr, bei dem mir das benachbarte Fahrzeug durch Berührung meinen Seitenspiegel anklappte, unspektakulär ???? Von 13.45 Uhr bis 16 Uhr stand die Erkundung Kilkennys auf dem Programm, d.h. Altstadt, Stadttor,


St. Canice‘s Cathedral


mit dem Schloss als krönendem Abschluss.


Im Zuge unseres Besuch des Kilkenny Castles (14.45 Uhr bis 15.30 Uhr) erwarben wir auch 2 OPW Heritage Cards, die uns den Zugang zu zahlreichen Schlössern und Sehenswürdigkeiten gewähren würden. Sowohl der Schlossgarten als auch die teils prächtig eingerichteten Räume gefielen uns.




Auf dem Rückweg zum Parkplatz nahmen wir dann noch die ebenfalls sehenswerte St. Mary‘s Church mit,


bevor wir den nächsten Lidl anfuhren, wo wir unser Abendessen für die heutige Unterkunft, eine abgelegene Lodge, einkauften. Gegen 18 Uhr konnten wir dann unsere Salate und Wraps in der großen Küche der Unterkunft verspeisen. So, wie der Morgen mit Sonne begonnen hatte, die dann den Wolken gewichen war, kam die Sonne am Abend wieder und blieb bis ca. 22 Uhr.
Tag 3 – Fr, 29.05.26 – Cashel Rock, Cork, Killarney (21°C, sonnig)
Gegen 8.45 Uhr brachen wir von unserer Unterkunft auf, gegen 9 Uhr fanden wir einen Parkplatz in Cashel (schienen im gesamten Ort einheitlich 1 EUR/h zu kosten). Ein kurzer Fußweg führte uns zu der gigantischen Festung Rock of Cashel aus dem 11. Jahrhundert. Nach einem Einführungsfilm erkundeten wir die mystisch wirkende Anlage.






Gegen 10.45 Uhr machten wir uns auf die Weiterfahrt nach Cork. Die mautpflichtige Autobahn verschaffte uns einen etwa 15-minütigen Zeitvorteil, der bei der anschließenden etwa 30-minütigen Parkplatzsuche vor Ort wieder aufgefressen wurde. Um 12.20 Uhr konnte es dann endlich losgehen. Eine anfängliche Stärkung holten wir uns um Day Break, einem von Studenten frequentierten Café. Dann bummelten wir über den Campus der Cork University, besuchten die sehenswerte Saint Fin Barre‘s Cathedral




und die Überreste des benachbarten Elizabeth Fort und gelangten so in die große Fußgängerzone und den English Market.


Abschließend machten wir auf einer großen Rasenfläche am Shandon Bells View und genossen einen Blick über St. Annes Church und das Zentrum von Cork.
Um 15.15 Uhr begaben wir uns auf die Weiterfahrt nach Killarney, allerdings nicht, ohne noch etwas für ein abendliches Picknick einzukaufen. Da das Wetter super war und das für morgen angekündigte schlecht aussah, entschieden wir uns, noch heute von der imposanten St. Mary’s Cathedral in Killarney aus einen kurzen Abstecher in den Killarney Nationalpark zu machen. Wir wanderten auf dem River Walk am Deenagh River vorbei, wo wir Fasane, Reiher und Rehe sahen und die Schwertlilien am Fluss blühten.


Unser Weg endete am großen See Lough Lean, an dem wir dann picknickten und unsere Vorräte aufbrauchten. Anschließend gingen wir zum Wagen zurück und fuhren zu unserer heutigen Unterkunft, dem Anvil B&B, das ein richtiges irisches Pub war.


Tag 4 – Sa, 30.05.26 – Dingle Halbinsel, Ross Castle, Ring of Kerry (16-19°C, vormittags regnerisch, nachmittags Sonne und Wolken)
Aufgrund des zumindest für den Vormittag schlecht anmutenden Regenradars ließen wir es ruhig angehen. Wir frühstückten um 8.30 Uhr – zünftig irisch ins unserem Pub.

Kurz vor 10 Uhr begannen wir mit unserer Fahrt über die Dingle Halbinsel, die von spektakulären engen Straßen vorbei an harschen Klippen geprägt war. Während aufgrund des regnerischen und windigen Wetters Slea Head und Dunmore Head im Nebel versanken, konnten wir gegen 11.40 Uhr am Dunquin Pier eine Regenpause für einen kleinen Spaziergang zum Aussichtspunkt nutzen.



Später schlendern wir ein wenig durch das farbige Küstenörtchen Dingle.


Den Abschluss der Halbinseltour Boot, eine Fahrt mit dem Auto an den Inch Beach, den man ein Stück weit sogar motorisiert befahren durfte.
Dann ging es weiter zum Ross Castle, in dem wir von 15:45 Uhr bis 16:30 Uhr eine Führung mitmachten, die uns hoch auf den über 600 Jahre alten Schlossturm brachte.


Danach fuhren wir einen Wanderparkplatz an, von dem aus wir eine kleine 1.5-stündige Wanderung um den Muckross Lake begannen. An der Brickeen Bridge, die den Durchgang zwischen Muckross Lake und Lough Lean überspannte, machten wir ein Picknick und uns anschließend auf den Rückweg zum Parkplatz.




Nach einmal Volltanken unseres Seat und Einkauf des Abendessens fuhren wir über den Ring of Kerry durch sattgrüne Landschaft zu unserer heutigen Unterkunft bei Portmagee, die wir gegen 21 Uhr erreicht hatten. Nach einer leckeren Lasagne und Salat fielen wir müde ins Bett – nicht ohne zuvor dir Aussicht über die Bucht und die Schaf- und Eselweide vor unserem Haus genossen zu haben. wie auch in den meisten anderen Gegenden hier in Irland waren die Schafe durch bunte Punkte auf dem Fell gekennzeichnet, was ihre Herde markierte.

Leider hatte der Veranstalter die für morgen geplante Bootstour zur vorgelagerten Insel Skellig Michael wetterbedingt abgesagt, was für mich recht verwunderlich war, da für morgen trockenes Wetter vorhergesagt war. Schade, da diese Tour zu der auf der Insel gelegenen Klosterruine und dem vorgelagerten Felsen der Papageitaucher eindeutige ein Highlight einer Irland-Reise darstellt.
Tag 5 – So, 31.05.26 – Ring of Kerry (18-21°C, Sonne und Wolken)
Da die für heute gebuchte Skellig Tour nicht stattfand, standen wir ganz gemütlich auf und frühstückten mit Toast und Frühstücksei mit Blick über die Bucht. Bevor wir gegen 9.40 Uhr aufwachen verblieb für Thea noch genügend Zeit, die Esel und Schafe zu füttern und mit der Katze und den Hunden zu spielen. Dann stand der Besuch der unweit der Unterkunft gelegenen Kerry Cliffs an, für die unsere Vermieterin freundlicherweise ein Gratis-Ticket für uns drei hinterlegt hatte. Die Aussicht über das Meer und der Blick auf Puffin Island sowie die etwas weiter draußen liegende Insel Skellig Michael ließ uns eine Stunde hier verweilen.




Auch gab es hier Bienenkorbhütten zu besichtigen.

Anschließend folgten wir gegen den Uhrzeigersinn weiter dem Ring of Kerry. Um 12.23 Uhr hatten wir den Ladies View erreicht, einen schönen Aussichtspunkt mit Blick über einen See.

Kurz vor 13.00 Uhr waren wir wieder im Killarney Nationalpark, wo wir diesmal einen Spaziergang zu den Torac Wasserfällen unternahmen.


Im Anschluss legten wir einen Stopp an einer Tankstelle ein, der wir ein paar warmes Snacks zu uns nahmen. Um 14.20 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Limerick, was sich zeitlich ein wenig hinzog, da in Killarney sowohl ein Volksfest als auch ein großes überregionales Rockertreffen stattfanden. Nachdem wir am späten Nachmittag in Limerick eingetroffen waren, bezogen wir unsere dortige Travelodge und nahmen uns ein wenig Zeit, zu lesen. Zum Abendessen gab es einmal mehr leckeren Caesar‘s Salad.
Tag 6 – Mo, 01.06.26 – Kilkee Cliff, Cliffs of Moher (17°C, bewölkt)
Nach einem kurzen Frühstück in unserem Hotelzimmer machten wir uns auf den Weg zu den Kilkee Cliffs. Wenngleich diese nicht so gewaltig wie die später anstehenden bekannten Cliffs of Moher waren, waren sie nicht weniger attraktiv.




Wir hielten uns etwa eine Stunde auf (10.45-11.40Uhr) und konnten zahlreiche Möwen beim Spiel mit dem Wind beobachten. Die anschließende Weiterfahrt führte uns am Kilkee Beach vorbei, wo trotz der kühlen Temperaturen Menschen im Wasser waren. Uns war generell aufgefallen, dass zahlreiche Iren mit kurzen Hosen herumliefen – ab etwa 14 Grad schien hier der Sommer eingeläutet zu werden????
Auf der Weiterfahrt zu den bekannteren Klippen legten wir zunächst einen Zwischenstopp an einem Spar Markt ein, wo wir uns an der heißen Theke ein paar Snacks bestellten und diese draußen an einem Picknicktisch verspeisten. Die überteuerten Parkplätze des Besucherzentrums ließen wir links liegen und fuhren stattdessen das kleine Städtchen Doolin an, das hier gegen 14.00 Uhr erreicht hatten. Wir parkten das Fahrzeug und starteten zu Fuß auf den hier beginnenden Cliff Trail (Zeit am Trailhead 14.22 Uhr), der sich spektakulär an der Küste entlang zog und uns zu den bekannten Cliffs of Moher führte.


Gegen 14.45 Uhr kehrten Juliet und Thea um, während ich meinen Weg an den Klippen entlang fortsetzte. Obwohl eher mäßiges Wetter vorausgesagt war, verlief die gesamte Wanderung trocken und erlaubte spektakuläre Blicke auf die Cliffs of Moher.





Je weiter ich mich den Klippen näherte, desto mehr gelangte ich in die Wolken, die selbige umhüllten. Letztlich folgte ich dem Weg bis zum Besucherzentrum, in dem man sich noch Tickets für die dahinterliegenden Aussichtsplattformen unmittelbar auf den Klippen hätte kaufen können. Da die Blicke vom Cliff Path aus aber bereits spektakulär waren und der Blick AUF die Felsen mehr hergab, als der Blick VON den Felsen (insbesondere, da diese in Wolken gehüllt waren), entschied ich mich, um 15.26 Uhr umzukehren. Alternativ hätte man sich vom Besucherzentrum aus auch per Anhalter nach Doolin mitnehmen lassen können. So genoss ich den Weg noch mal in umgekehrter Richtung und traf um 16.37 Uhr wieder an unserem Parkplatz in Doolin ein. Für heute stand nun nur noch die Weiterfahrt zu unserer Unterkunft in Gort an. Da wir unterwegs mit der Kilmacduagh Abbey eine interessante Ruine am Wegesrand sahen (eine von circa 30.000 auf Irland befindlichen Ruinen), stoppten wir dort kurz (um 17.30 Uhr).


Ein abschließender Einkauf bei Lidl bescherte uns ein schmackhaftes Mikrowellenabendessen in unserer Unterkunft bei Gort, zu dem es u.a. Irish Stew gab.
Tag 7 – Di, 02.06.26 – Aran Island (17°C, Sonne und Wolken)
Nach einem kurzen Frühstück in der Unterkunft brachen wir pünktlich um 8.30 Uhr in Richtung Rossaveel, dem Ausgangspunkt für einen Besuch auf den Aran Islands, auf. Der während der Autofahrt teils sintflutartige Regen irritierte uns nur kurz, denn wieder einmal sollte die irische Wetter-App „Met Eireann“ Recht behalten und uns ein trockener Tag mit sogar sonnigen Abschnitten erwarten. Die Abfahrt der Fähre erfolgte pünktlich um 10.30 Uhr, so dass wir etwa 40 Minuten später den Sand der Insel unter unseren Füßen / Schuhen hatten. Für insgesamt 50 EUR liehen wir uns Fahrräder und legten zunächst einen Picknickstop am Strand ein.

Anschließend (gegen 12 Uhr) begaben wir uns auf eine insgesamt gut 20 km lange Radtour über die Insel. Wir folgten der grünen Route, die uns malerisch an der Küste entlang führte.




Bereits nach 15 min waren wir Zeugen zweier Fahrradunfälle geworden, die beide glücklicherweise aber glimpflich abgelaufen sind. Um 12.30 Uhr hatten wir den Seal Viewpoint erreicht, der uns tatsächlich zahlreiche Robben präsentierte. Weiter ging es, am Kilmurvey Beach vorbei, zur Dún Eoghanachta, den Überresten einer Steinfestung. Kurz daneben grasten Pferde…

Nach dem kurzen fußläufigen Abstecher ging es zurück zum Kilmurvey Beach, wo sich Juliet und Thea etwas entspannten, …

… während ich noch schnell 30 min investierte, um zum Worm Hole und wieder zurück zu gelangen. Nach ca. 3 km per Rad musste ich den verbleibenden Kilometer zu Fuß zurücklegen – über Steinfelder und schließlich einem riesigen mit Wasserlöchern übersähten Abschnitt unter den Kanten von Granitfelsen. Das Worm Hole präsentierte sich als rechteckiges Loch (als hätte es jemand in die Felsen geschnitten), in dem sich die anbrandenden Wellen brachen.




Gegen 15 Uhr war ich wieder zurück bei den anderen am Strand, so dass wir gemütlich unsere Rückfahrt angehen konnten. Durch den vorherrschenden Rückenwind gelangten wir in 40 min zügig zurück nach Kilronan. Dort ließen wir uns zunächst je ein Magnum-Eis schmecken, gaben unsere Fahrräder zurück und reihten uns später für die Rückfahrt mit der Fähre ein.


Pünktlich um 17 Uhr legten wir ab und waren um 17.45 Uhr zurück am Parkplatz. Es folgte eine Weiterfahrt zu unserer heutigen Unterkunft in Galway, nicht ohne ein vorheriges Abendessen in einem Familienrestaurant. Obwohl unsere Unterkunft zentral in Galway lag, fanden wir glücklicherweise direkt vor der Tür einen kostenlosen Parkplatz für die Nacht (19.00-08.00 Uhr). Da das Wetter stabil war, strichen wir noch durch die abendliche Fußgängerzone, permanent begleitet vom Geschrei der Möwen…




Tag 8 – Mi, 03.06.26 – Connemara NP, Carrowmore, Sligo (15-17°C, vormittags regnerisch, nachmittags sonnig, abends Regen)
Da die erlaubte Standzeit in der von uns gewählten Parkbucht um 8 Uhr endete, brachen wir pünktlich um diese Zeit in Richtung Connemara NP auf. Unterwegs legten wir einen Frühstücksstopp an einem Lidl ein. Nach einer immer wieder von Regen begleiteten Panoramafahrt durch den mit Seen und grünen Erhebungen gesäumten Nationalpark riskierten wir gegen 10.15 Uhr einen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt am Diamond Hill. Maßarbeit – als wir um 10.37 Uhr wieder im Auto saßen öffnete der Himmel seine Schleusen.


Wir fuhren nur wenige Minuten weiter zum majestätischen Schloss Kilmore Abbey, als der Regen gerade mal wieder pausierte. Das ließ uns bequem Zeit für einen Spaziergang entlang des Seeufers mit schönem Blick auf das Schloss.

Gegen 11.10 Uhr brachen wir zur Weiterfahrt in Richtung Nordirland auf. Kurz nach 12 Uhr stillten wir unseren Hunger in einem Daybreaks und setzten dann unsere Fahrt fort. Von nun an hatten wir tatsächlich stundenlang Sonnenschein! So auch bei unserem Stopp in Carrowmore, der ähnlich dem noch ausstehenden Newgrange monolithische Grabmale in der Form von Steinformationen zu bieten hatte.


Dort hielten wir uns etwa von 14.20 Uhr bis 14.50 Uhr auf. Im Anschluss besuchten wir noch für eine knappe Stunde das nahegelegene Örtchen Sligo, in dem wir neben der schönen Uferpromenade auch die historische Abtei (Sligo Abbey) besuchten.






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